«Wir wollen nicht mit dir spielen, du Lügner!», sagt Evi.

Fröneli setzt sich zu seinen Freunden hin und nimmt nochmals tief Luft. «Es tut mir wahnsinnig leid! Ihr seid meine besten Freunde. Ich hätte euch dies mit dem Brief nie verschweigen sollen. Ich wollte nicht, dass ihr denkt, ich wäre ein Verlierer. Wie kann ich dies wieder gutmachen?»

Evi und Frieda schauen sich an, flüstern miteinander und sagen dann eine Weile lang nichts. «Du kannst uns helfen, Kekse für Heiligabend zu backen. Unsere ganze Familie wird bei uns sein und wir müssen unserer Mama helfen.», antwortet nun Evi.

«Oh ja, das mache ich sehr gerne mit euch.», antwortet darauf Fröneli. «Super, dann sind wir wieder beste Freunde. Juhuu!». Frieda und Evi springen auf und umarmen Fröneli.

Die Drei machen sich auf den Weg in die Küche. «Mama, Fröneli hilft uns beim Kekse backen», ruft Evi nach unten. «Ah super, dann könnt ihr euch schon mal eure Pfoten waschen.», antwortet ihre Mama. Die Zutaten stehen bereit, die Ausstecher sind ebenfalls auf dem Tisch – jetzt kann es losgehen.

Nachdem alle ihre Pfoten gewaschen haben, gehen sie in die Küche. Die Mama von Evi und Frieda zeigt ihnen, wie man den Teig vermischt. Alle helfen mit und haben einen Riesenspass!

«Die Kekse schmecken ja richtig lecker!», sagt Fröneli. «Hey Fröneli, wir müssen noch genug für morgen Abend haben!», lachen die anderen. Fröneli, Evi und Frieda dürfen alle einen Keks auswählen und diesen probieren. Den Rest hat Evi und Frieda’s Mama in einer Dose aufbewahrt.

Vor dem Abendessen geht Fröneli wieder fröhlich nach Hause.

Am Abendessen erzählt er von seinem super Nachmittag bei Evi und Frieda und dass sie sehr feine Kekse gebacken haben.

Die ganze Familie Geiss lacht und geniesst gemeinsam den letzten Abend vor Heiligabend. Fröneli durfte sogar ein bisschen länger aufbleiben, da er morgen sowieso frei hat.

EXTERNAL_SPLITTING_BEGIN EXTERNAL_SPLITTING_END