Am nächsten Morgen macht sich Fröneli wieder bereit für den Kindergarten.

Er will seine Freunde abholen. Die sind jedoch schon ohne ihn losgelaufen. Als er im Kindergarten ankommt, sind Evi und Frieda bereits mit anderen Kindern am Spielen. Fröneli ist ganz allein und wartet, bis Frau Maus sie von draussen abholt.

Im Kindergarten sprechen Evi und Frieda kein Wort mit Fröneli. Sie sind immer noch sehr enttäuscht von Fröneli. Fröneli möchte mit ihnen sprechen, sie wollen jedoch nicht zuhören.

Auf dem Heimweg laufen Evi und Frieda sehr schnell, dass Fröneli sie gar nicht aufholen kann. Fröneli schreit immer wieder «Wartet bitte auf mich! Bitte!»

Doch die anderen laufen einfach ohne zu schauen weiter. Zuhause angekommen, geht Fröneli ins Haus, erzählt seiner Mama, was passiert ist und fängt an zu weinen.

Fröneli’s Mama will Fröneli trösten, dieser hört jedoch nichts, da sein Schluchzen soooo laut ist.

«Geh doch nach dem Mittag kurz zu Evi und Frieda klingeln und entschuldige dich bei ihnen. Sie werden dir bestimmt zuhören. Ich denke, sie haben einfach Zeit gebraucht.», tröstet Fröneli’s Mama ihn.

«Ja das werde ich machen, Mama. Danke, dass du immer für mich da bist.», antwortet Fröneli. Nach dem Mittagessen zieht Fröneli wieder seine gelbe Winterjacke an und läuft zu Evi’s und Frieda’s Haus.

Dort angekommen atmet er zuerst tief und fest und klingelt anschliessend an der Haustür. Die Mama von Evi und Frieda macht die Tür auf. «Oh Fröneli. Schön dich zu sehen. Du willst zu Evi und Frieda, nehme ich an?» «Genau. Ich möchte mich bei ihnen entschuldigen.», antwortet Fröneli. «Komm doch rein», sagt die Mama von Evi und Frieda.

Evi und Frieda spielen gemeinsam mit ihren Puppen im Zimmer. «Was willst du hier?», fragt Frieda verärgert.

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