Der nächste Morgen erwacht. Es wird langsam hell.

«Raus aus dem Federn!» erklingt es von Nahe. «Fröneli? Aufstehen!» ruft jemand.

«Mama…, MAMA?» ruft Fröneli im Halbschlaf. «Ja, ich bin hier Fröneli. Was hast du denn?», fragte sich Fröneli’s Mama verwundert.

«Bin ich nicht mehr in der Höhle bei diesem bösen, grusiligen Ungeheuer?!», wunderte sich Fröneli und drückte sich ganz fest an seine Mama.

«Welche Höhle meinst denn?», fragte seine Mama. «Das Ungeheuer beim Moorerlebnis hat Evi, Frieda und mich gefangen gehalten in seiner Höhle! Wir wurden gefesselt und mussten in der Höhle schlafen. Wir hatten solche Angst, Mama!»

«Ach Fröneli… du hattest wieder einen Albtraum!», tröstete ihn seine Mama. «Ich bin so froh, dass dies nicht in Wirklichkeit passiert war, Mama!», antwortete Fröneli.

Fröneli zieht sich an für den Kindergarten, läuft zum Haus seiner Freunde und erzählt ihnen von seinem grusligen Albtraum.